In der Stadt Gratewohl finden drei ungleiche Gefährten zusammen, um sich auf den gefährlichen Weg zur Feste Kaldmoor zu machen. Gerald, ein Magier von tiefem Wissen; Bettina vom Stein, eine kämpferische Zwergin; und die Elfin Diamanta, eine Wegfinderin, deren Augen nichts im dichten Unterholz entgeht und die stets von ihrer Fledermaus Bammel begleitet wird.
Nach einigen Stunden treffen sie auf einen herrenlosen Wagen – die Pferde fort, die Kutscher verschwunden, die Ladung für die Burg durchwühlt und geplündert. Die Abenteurer suchen nach Spuren und entdecken den Abdruck eines Stiefelabsatzes, in den der Buchstabe „P“ eingraviert ist: das Zeichen des berüchtigten Räubers Prahl.
Vorsichtig setzen sie ihren Weg fort und treffen auf den Burgwirt Haldryck, der im Wald auf Elchjagd ist. Als sie ihm von dem Fund berichten, erzählt er, dass er bereits auf die Lebensmittellieferung wartet. Sofort macht er sich auf Weg, um den Wagen zu bergen.
Kurz darauf kreuzt Haldrycks lebensfrohe Nichte Marlin ihren Pfad. Sie reist nach Gratewohl, um sich in der Stadt zu amüsieren, doch die Helden entschieden, sie nicht ungeschützt ziehen zu lassen. Sie eskortieren sie zu Haldryck, der gerade versucht, das Fuhrwerk wieder flottzumachen und sie bittet, Pferde aus der Burg zu schicken.
Doch die Ruhe währt nicht lange. Auf dem Weg zur Burg schnappt die Falle zu: Prahl und seine Bande überfallen die Gefährten, es kommt zu Kampf. Am Ende liegen drei Räuber im Staub, während es den Helden gelingt, den verletzten Prahl in Ketten zu legen. Mit dem Anführer der Bande als Gefangenen und zwei befreiten Fuhrleuten im Gefolge erreichen sie schließlich die Tore der Burg.
Später dankt ihnen der Burgvogt. Zur Anerkennung für die Festnahme Prahls und als Vorschuss auf zukünftige Taten gewährt er ihnen eine Unterkunft innerhalb der Mauern. Hier, in ihrer neuen Basis, können sie rasten, ihr Eigentum aufbewahren und ihre nächsten Schritte planen.
Der erste Meilenstein ist erreicht: Gerald, Bettina und Diamanta steigen zu Helden der 2. Stufe auf.
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